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PRESSEMITTEILUNG:

04. August 2016

Soziale Stadt 4.0: Gräselberg

"Es ist eindeutig als Erfolg zu verbuchen, dass auch die Siedlung Gräselberg in das Soziale Stadt Programm Soziale Stadt aufgenommen wurde" so die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung in der SPD Wiesbaden, Patricia Eck. Denn bereits die bisherigen Programme - Inneres Westend und Biebrich Südost - sowie das aktuelle Programm Soziale Stadt plus Schelmengraben zeigen, wie viel durch ein solches Programm im Quartier gemeinsam geschaffen und erreicht werden kann. Die Investition in Integration, Bürgerbeteiligung und den sozialen Zusammenhalt durch neue Soziale Stadt Projekte ist jedoch erst durch den Einsatz der SPD in der Bundesregierung möglich geworden, die die Fördermittel für das Programm Soziale Stadt – nach vorherigen Kürzungen der durch die schwarz-gelbe Bundesregierung – 2014 wieder deutlich aufgestockt hatte.

Neben der Vernetzung unterschiedlicher Handlungsfelder und Akteure wird in dem Programm Soziale Stadt insbesondere die Bürgerbeteiligung groß geschrieben - und dies bereits seit Jahren. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger vor Ort - beispielsweise in Biebrich Südost oder auch im Schelmengraben mit dem Projekt "Planning für real" - ist ein Ansatz, den die SPD grundsätzlich groß schreibt. "Denn es sind doch vor allem die Bürgerinnen und Bürger vor Ort, die den Bedarf in ihrem Stadtteil oder Quartier kennen; die Ideen haben, wie man ein mehr an Lebensqualität erreichen kann", so Eck. Aus diesem Grund sieht die SPD bereits den Auftakt - die Erstellung eines integrierten Handlungskonzeptes unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger als positives Zeichen - nicht nur um auf diese Weise breite Akzeptanz zu schaffen, sondern von Beginn an einen offenen, integrativen Prozess zu starten - ganz im Sinne einer wirklichen Beteiligung.

Gespannt ist auch Simon Rottloff, sozialpolitischer Sprecher der SPD Rathausfraktion, welche Projekte in diesem Prozess identifiziert werden und wirft dabei den Blick bereits auf das in die Jahre gekommene Stadtteilzentrum. "Hier bietet das Programm Soziale Stadt, wie auch im Schelmengraben, die Möglichkeit diesen zentralen Bezugspunkt für viele Menschen im Quartier wieder aufzuwerten und zudem ausreichend Kapazität für die verschiedenen Angebote für Kinder und Jugendliche zu schaffen", so Rottloff abschließend.